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Pfarrchronik

Bis auf die Jahre 1538-1583 gehörte Jedlersdorf ab seiner Gründung (erste urkundliche Erwähnung um 1150) pfarrlich zu Kagran. Immer wieder mußte die hölzerne Kapelle nach Verwüstungen neuerrichtet werden. So wurde sie 1529 und 1683 von den Türken niedergebrannt.
In der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand das "Trillerkreuz", der Sockel war lange Zeit ein Mühlstein.
Um 1713 entstand die Vorläuferin der heutigen Kirche als Holzkapelle (als Dank für die Rettung vor der Pest wurde sie dem Hl. Borromäus geweiht). Auch diese Kapelle fällt 1745 einem Brand zum Opfer und wird nach ihrer Wiedererrichtung erweitert.
Rasch entwickelte sich die Verehrung für das hölzerne Marienbild, welche der Sage nach den Brand ohne Beschädigung überstand. Jedlersdorf wurde zum Wallfahrtsort und wurde langläufig als "Klein-Maria-Taferl" bekannt.
1783, nachdem Jedlersdorf ein Jahr davor aus dem Eigentum des Klosters Tulln an die Staatsadministration übergegangen war, wurde Jedlersdorf von Josef II. eine eigene Pfarre bewilligt. Als erster Pfarrer wirkte Karl Endres in Jedlersdorf.
Bereits zwei Jahre später wurde die Kirche vergößert und erhielt ihren Turm.
Nach der Verwüstung Jedlersdorfs und der Kirche durch die Franzosen (1809) wurde das Gnadenbild im Karmeliterinnenkloster in der Leopoldstadt aufbewahrt, bis Pfarrer Martin Wannemacher es wieder nach Jedlersdorf zurückholte (1824). Trotzdem Jedlersdorf von 1819 bis 24 vom Jedleseer Pfarrer verwaltet wurde, fanden in der Zwischenzeit weiterhin Wallfahrten statt./p>

Pfarren im Bezirksteil Jedlersdorf

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Pfarre Groß Jedlersdorf - St. Borromäus (Klein Maria Taferl)Amtsstraße 21-25
Tel. 01 - 292 15 62
email: webmaster@grossjedlersdorf.com
http://www.grossjedlersdorf.com/
Pfarre St. MarcusMarco Polo Platz
Tel.: 01/290 35 10
Pfarrexp. Maria Königin der WeltKantnergasse 42
Tel.: 01/292 33 11

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© Floridsdorf.NET Dienstag , 28. März 2017